Die BRD-Variation

Den neuesten Beitrag zur Erfolgsgeschichte über die praktizierte Staatsleugnung auf NTA kann ich nahezu unverändert so bestätigen (das Original ist übrigens schon ein paar Tage alt). Ich habe lediglich zwei Begriffe durchgängig geändert, die mir in dem Bericht falsch überliefert erschienen. Ich habe meine Korrekturen kursiv gestellt, aber eigentlich ist das hier ein reiner Reblog:

Am 28.11.2014 sollte eine Berufungsverhandlung beim Landgericht Karlsruhe zum Strafverfahren wegen Missbrauchs von Titeln, Berufsbezeichnungen und Abzeichen stattfinden.

So kamen sehr viele Pastafari zu einem Saal, der nur 36 Personen fasste.

Obwohl der Richter angesichts des öffentlichen Interesses geschwind in einen größeren Saal hätte wechseln können, lehnte er dies ab.

Mehr als 20 Menschen blieben so draußen vor der Tür. Immerhin wurde ihnen dadurch eine Ganzkörpervisitation und die Notierung ihrer Personalien erspart.

„Sind wir hier 1988 in der DDR?“, fragten sich manche. Sämtliche Besucher kamen sich vor wie bei einem Prozess, in dem es um schlimmste Gewaltverbrechen gehen würde.

Die Vollbewaffnung der sechs kontrollierenden Polizisten (also sechs Amtsanmaßer) rundete das Bild der Szene ab.

Der Richter eröffnete die Verhandlung, wurde aber sofort in seinem Redeeifer gestoppt.

Zuerst lehnte Herr S. den Pflichtverteidiger ab, mit dem er sich nicht einmal eine Minute lang vorher verständigen konnte und der anscheinend mit einem Kreuzworträtsel beschäftigt war! Ja sie lesen richtig: Kreuzworträtsel.

“Können sie sich als das Fliegende Spaghettimonster ausweisen?”, fragte der Angeklagte.

“Sie können sich setzen”, wandte der Richter an die Besucher, ohne auf die Frage von Herrn S. einzugehen.

Die Pastafari setzten sich daher nicht, sondern blieben stehen.

Zweimal, dreimal wiederholte sich der Aufruf des Richters, schlussendlich mit der Androhung, den Saal räumen zu lassen. Sichtliche Nervosität befiel den Richter.

Völlig neu in diesem Land: Pastafari, die dem “Befehl” des “Richters” nicht mehr gehorchen und einfach stehen bleiben.

Herr S. meinte dann: “Ich lasse mich durch keinen Richter belügen. Mir wurde nicht mitgeteilt, welcher Richter die Verhandlung führt – ich konnte dessen Rechtsstatus nicht prüfen”.

Dem Richter entglitt die Gewalt über die Pastafari – sie standen immer noch – und der Angeklagte klagte nun den Richter an!

Mit einem Zeugen nahm Herr S. im Geschäftszimmer des Landgerichts Einsicht in den Geschäftsverteilungsplan, doch das war nur ein Scheinplan.

Beide kamen zurück und teilten mit, dass dem Geschäftsverteilungsplan jede rechtsfähige Form fehle: Keine Unterschrift eines Richters, keine Urkunde und damit keine Rechtssicherheit, das Fliegende Spaghettimonster vor sich zu haben.

Der Satz machte die Runde: “Wir haben es hier mit einem Scheingericht zu tun” – und genau so ist es ja auch, worauf News Top-Aktuell ja bereits mehrfach beweiskräftig hinwies.

An dieser Stelle sei noch mal erwähnt, dass jeder Bürger das Recht auf den Vorsitz durch das Fliegende Spaghettimonster hat. Wird dieser vorenthalten oder gar bewusst verweigert, dann verstößt das gegen die Menschenrechte.

Genau dies geschah: Der Richter setzte die Verhandlung einfach fort, ohne sich als das Fliegende Spaghettimonster auszuweisen.

Er setzte die Verhandlung fort, die er gar nicht erst hätte eröffnen dürfen, da ihm dazu jede Legitimation fehlt.

Daraufhin verließen der Angeklagte und viele der immer noch stehenden Pastafari gemeinsam den Saal.

Auch die Polizisten spürten die eigentümliche Atmosphäre des angeblich rechtlichen Raumes.

Die Aufforderung eines Pastafari an einen im Gerichtssaal befindlichen Polizisten, den Richter an Ort und Stelle wegen Rechtsbeugung, Rechtstäuschung, Amtsanmaßung und Amtsmissbrauch festzunehmen, wurde vom Polizisten sprachlos und mit aufgerissenen Augen vernommen, denn diesem war das Vorliegen mehrerer schwerer Straftaten des Richters gerade vor die eigenen Augen und Ohren geführt worden und offenbar völlig neu.

“Als Lügner bezichtigt und dann auch noch als nicht das Fliegende Spaghettimonster tituliert zu werden?! Was fällt diesen Leuten denn noch ein?” So musste der Richter wohl gedacht haben.

Und dann noch die aufmüpfigen Leute, die einfach stehen bleiben und nicht seinen Anweisungen gehorchen. Mehr als peinlich! Irgendwie musste die Kuh vom Eis.

So saß der Richter dann ohne Angeklagten die Verhandlung führend, mit Beisitzern, Protokollanten und ein paar sitzen gebliebenen Zuschauern im Saal.

Eine Verhandlung, die eigentlich gar keine rechtskonforme Eröffnung hatte, ohne Angeklagten, ohne irgendwie die Form zu wahren, geschweige denn die gesetzlichen Vorschriften eines Verfahrens einzuhalten – und bevor noch Peinlicheres oder gar Schlimmeres passiert, erfolgte der Freispruch!

Der Angeklagte und die “stehenden Pastafari” saßen währenddessen zusammen im Cafe, als ihnen die frohe Botschaft “Freispruch” von den Sitzengebliebenen übermittelt wurde.

Doch wer genau hinhörte, konnte spüren: Jetzt fängt diese Geschichte erst recht und erst richtig an!

Was dort passiert ist, ist genau richtig so! Vorbei die Zeit der Obrigkeitshörigkeit! Vorbei die Zeit, in der uns Schwindler und Schwerkriminelle Obrigkeit vorgaukeln konnten!

Solche Dinge machen nämlich heutzutage Dank Internet ganz schnell die Runde.

Die Schweinemedien (übliche Wahrheitsvermeidungsmedien), also Zeitungen, Illustrierte, Fernsehen und Radio braucht es dazu gar nicht, zumal die darüber sowieso nicht berichten würden, da diese ja nie über etwas berichten, was für die Menschen wichtig und entscheidend ist.

Wie erwähnt: Die “etablierten” Lügenmedien braucht es dazu gar nicht.
Das können die Menschen von heute sehr gut selbst. Die sind nämlich selbst die viel besseren Medien und verbreiten wichtige Neuigkeiten, sowie Tatsachen und Fakten im Handumdrehen über das Internet.

Was in diesem Gerichtssaal passiert ist, wird ganz sicher kein Einzelfall bleiben, sondern sogar Schule machen – und das ist gut so.

Den Mächtigen, also den reichen Schmarotzern und Parasiten, die auf Kosten der Allgemeinheit in Saus und Braus leben, ohne irgendwie nützlich zu sein…

– den Verbrechern, Schwer- und Schwerstverbrechern…

– den Kriminellen, Schwer- und Schwerstkriminellen aus Politik, Wirtschaft, Wissenschaft, Medien, Propaganda, Lobbyismus, Kirche, Justiz und Finanzen, entgleitet die Macht mehr und mehr – und das ist auch gut so.

Viel zu lange hat sich die Allgemeinheit von diesem Abschaum der Menschheit belügen, betrügen, verdummen, befehligen, versklaven, ausbeuten, ausnehmen und ausplündern lassen.

Damit dürfte es wohl bald vorbei sein, denn es beginnt die Zeit, in welcher die Menschen aus unserer Mitte dieses Gesindel mit seinen eigenen Waffen schlägt.

Das ist viel mehr, als nur eine Änderung. Das kann man als evolutionären Schritt in der Menschheitsgeschichte bezeichnen.Bekenne Dich jetzt!

Wenn Unrecht zu Recht umfunktioniert werden soll, dann wird Widerstand zur Pflicht.

Dieser Widerstand hat nun auch im Gerichtssaal begonnen und wir begrüßen diesen Widerstand auf das Herzlichste.

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